Erstellung von prüffähigen Berechnungsunterlagen 

Auslegung von Bauteilen nach der FKM-Richtlinie

Die FKM-Richtlinie ist eine vom Forschungskuratorium Maschinenbau e.V. (FKM) allgemein anerkannte Richtlinie zur Berechnung der (Dauer)-Festigkeit von Bauteilen im Maschinenbau. Die Einhaltung der dort festgelegten Sicherheitsbeiwerte wird oft von prüfenden Behörden gefordert. Wir garantieren dafür, dass der von uns erstellte Bericht von der Behörde anerkannt wird.

In der Richtlinie werden Vorgehensweisen festgelegt, mit der die Sicherheit von stabförmigen, flächenförmigen und volumenförmigen Bauteilen gegen Versagen im Betrieb bestimmt werden kann und gilt für Stahl, Eisengusswerkstoffe und Aluminiumlegierungen.

Die Richtlinie ist auch für geschweißte Bauteile anwendbar.

In der Richtlinie werden sowohl Nennspannungen (Ergebnis der Berechnung nach Anwendung von Berechnungsformeln aus den Grundregeln der Mechanik) als auch örtliche Spannungen (Ergebnis der Berechnung aus FEM-Analysen) berücksichtigt.

Die Ergebnisse der FKM-Richtlinie werden von uns mit dem Auftraggeber besprochen. Sollte es kritische Stellen in der Konstruktion geben, so diskutieren wir mögliche Abhilfmaßnahmen.

Wir erstellen die Unterlagen mit dem Programmpaket Limit. Die Ergebnisse sind mit Quellenverweisen zu den einschlägigen Formeln der Richtlinie übersichtlich dargestellt und für jede Prüfungsbehörde nachvollziehbar.

Auslegung von Kränen nach DIN 15018 / EN 13001

Die DIN 15018, auch als „Kranbaunorm“ bekannt, wurde wegen der Veröffentlichung der EN 13001 zurückgezogen. Bei der Bewertung nach EN 13001 wird ein starrkörperkinetisches Kranmodell zugrunde gelegt. Die elastokinetischen Effekte werden mittels Überhöhungsfaktoren berücksichtigt. Die Norm basiert auf Nennspannungen (Berechnungen nach Anwendung von Berechnungsformeln aus den Berechnungsformeln der Mechanik), doch können Ergebnisse aus Simulationsrechnungen Verwendung finden.

Der Nachweis wird mit der Methode der Grenzzustände geführt. Beim Erreichen des Grenzzustandes ist die Gebrauchsfähigkeit des Tragwerkes nicht mehr gewährleistet, also bei Bruch, bei Verlust der Standsicherheit oder anderer Instabilitäten – oder anders ausgedrückt: Ist der Sicherheitsabstand zum Grenzzustand ausreichend groß, kann von einer uneingeschränkten Nutzung der Konstruktion dauerhaft ausgegangen werden.

Wir stellen die Unterlagen mit dem Programmpaket Limit. Die Ergebnisse sind mit Quellenverweisen zu den einschlägigen Formeln der Richtlinie übersichtlich dargestellt und für jede Prüfungsbehörde nachvollziehbar.

 

Gern beraten wir Sie zu Ihrer individuellen Fragestellung!

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